Von LehrerInnen für LehrerInnen,
Erfahrungen aus der Praxis, unterstützt von Industrie und Forschung zum Thema Lernfortschrittsdokumentation und -diagnostik.
Am Dienstag, 16. September 2014 von 13:30–17:30 lädt das next-tell.eu Projekt zu einem Workshop im Vorfeld der EC-TEL und i-KNOW 2014 in Graz:
TeilnehmerInnen können von dem Workshop Werkzeuge für individualisiertes Lernen im eigenen Unterricht gleich mitnehmen!
next-tell.eu/workshop-september-2014
Wir können für die ersten Teilnehmer die Kosten übernehmen, bitte um Anmeldung!
Freitag, 4. Juli 2014
Mittwoch, 25. Juni 2014
Was bringen Tablets und Lerndiagnostik in der Volksschule? Hier die das Erlebnis einer involvierten Lehrerin aus einer privaten Montessori-Schule in Pinkafeld. Die eingesetzte LIP-App ist inspiriert von John Hatties Vision "Lernen sichtbar machen".
Ein etwas anderer Einsatz derselben App in einer Regelschule in Wien X:
Ein etwas anderer Einsatz derselben App in einer Regelschule in Wien X:
Dienstag, 17. Juni 2014
Planung
Nun auch die Auswertung zum Planungs-Feature:
Im Tab "Planung" ist zu erkennen, was für jeden Lerner geplant ist und wann. Eingeben kann man das über den "Planung" Button im Logbuch Tab oder einfach indem man bei der Eingabe ein Datum in der Zukunft auswählt ... etwa für Hausübungen etc.
An dieser Stelle ist noch viel geplant: Die Erledigung von Items (z.B. Hausübung-Hand-in) oder die Planung von Inhaltlichen Zielen aus dem Kompetenzkatalog...
Im Tab "Planung" ist zu erkennen, was für jeden Lerner geplant ist und wann. Eingeben kann man das über den "Planung" Button im Logbuch Tab oder einfach indem man bei der Eingabe ein Datum in der Zukunft auswählt ... etwa für Hausübungen etc.
An dieser Stelle ist noch viel geplant: Die Erledigung von Items (z.B. Hausübung-Hand-in) oder die Planung von Inhaltlichen Zielen aus dem Kompetenzkatalog...
Mittwoch, 11. Juni 2014
Pensenbuchauswertung
Derzeit arbeiten wir an Auswertungen für individuelle Pensenbücher - noch nicht voll automatisiert, aber dank Sebastian's SPSS Künsten doch statistisch fundiert. Hier ein Beispiel:
Aus Mathe / Sekundaria. Die Auswertung sagt übrigens nicht aus ob jemand etwas nicht kann, sondern nur ob es Beobachtungen gibt, dass der Lerner sich mit einem Thema beschäftigt hat und ob er es letztlich "gemeistert" hat.
Aus Mathe / Sekundaria. Die Auswertung sagt übrigens nicht aus ob jemand etwas nicht kann, sondern nur ob es Beobachtungen gibt, dass der Lerner sich mit einem Thema beschäftigt hat und ob er es letztlich "gemeistert" hat.
Dienstag, 10. Juni 2014
Tagebuch vs Logbuch
Nachdem viele in den "Details" der Eintragungen nachsehen haben wir sie als eigenes Tab herausgezogen. Im Tab "Tagebuch" sind nun alle Eintragungen eines Schülers chronologisch aufgelistet.
Die Eingabe erfolgt nun im "Logbuch" - in denen alle Einträge eines Tages zu finden sind.
Die Eingabe erfolgt nun im "Logbuch" - in denen alle Einträge eines Tages zu finden sind.
Freitag, 6. Juni 2014
Edit Feature
Eintragungen können nun nachträglich verändert werden:
Klickt man auf das Bleistift-Symbol, werden die Eintragungen wieder zurück in die Eingabemaske zurückgeholt und können geändert werden.
Klickt man auf das Bleistift-Symbol, werden die Eintragungen wieder zurück in die Eingabemaske zurückgeholt und können geändert werden.
Dienstag, 13. Mai 2014
Icons, Namen und individuelle Rolle
Ein neues Feature: Neben dem Namen kann nun ein individuelles Icon gesetzt werden. Dadurch ist es möglich den Lerner rascher zu identifizieren. Das Icon kann ein Symbol oder ein Foto sein. In diesem Fall beinhaltet es einen Farb-Code für das Alter.
Wird das Icon zusätzlich zum Namen aktiviert, ändert es die Rolle in der Aktivität: Im dargestellten Fall wird der mit aktiven Loorbeer zum "Leiter" der Arbeitsgruppe ...
Dadurch lassen sich verschiedene Rollenmodelle (für Teamarbeit) oder individuelle emotionale Zustände (hat sich leicht/schwer getan) modellieren.
Wird das Icon zusätzlich zum Namen aktiviert, ändert es die Rolle in der Aktivität: Im dargestellten Fall wird der mit aktiven Loorbeer zum "Leiter" der Arbeitsgruppe ...
Dadurch lassen sich verschiedene Rollenmodelle (für Teamarbeit) oder individuelle emotionale Zustände (hat sich leicht/schwer getan) modellieren.
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